Über mich

Ganz Verschiedenes bin ich: Ehemann und Jeansträger, dreifacher Vater, Pastor und Theologe, Radfahrer und Liedermacher, Paddler und Gesangbuchsammler, seit 2013 auch „Babu“ (Kiswahili), auf Deutsch „Opa“.

Ich interessiere mich für gute Krimis, historische Romane, Aurelius Augustinus, das bedingungslose Grundeinkommen und vor allem für die Bibel. Einer meiner Lieblingssprüche steht im verzweifeltsten Buch der Bibel, in der kleinen Schrift, die „Klagelieder“ genannt wird. Um so erstaunlicher und wunderbarer in der Mitte dieser herzzerreißenden Klage zu lesen:

„Die Güte Gottes hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu!“

Seitdem ich „Business Ethics“ unterrichte, lese ich auch Wirtschaftsmeldungen und kaufe mir Bücher, die mich früher nicht interessiert hätten. So kann sich ein Mensch ändern... Der Einfluss guter Impulse macht's möglich.

Was ich nicht leiden kann sind ungerechtes und gemeines Verhalten, Hinterhältigkeit, Heuchelei, falsche Vergleiche, schwarz-weiß-Malerei und überspannte Worte, die vom Leben nicht eingelöst sind.
Hingegen bewundere ich Menschen, denen ich abspüre, dass ihre Augen dasselbe sagen wie ihr Mund, deren Hände dieselbe Botschaft haben wie ihre Lippen, die sich für Benachteiligte einsetzen ohne das gleich einem Boulevardblatt zu melden, Menschen, die eine innere Gelassenheit und Freude ausstrahlen, Menschen, die Gott fröhlich vertrauen und im Himmel verwurzelt sind.